[Rezension] Much Ado About Nothing von William Shakespeare

24. Oktober 2012 § Hinterlasse einen Kommentar


Originaltitel: Much Ado About Nothing
Dt. Titel: Viel Lärm um nichts
Autor: wahrscheinlich William Shakespear
Genre: Drama
Sprache: Englisch

Klappentext

This edition of Much Ado About Nothing, one of Shakespeare’s most delightful and theatrically successful comedies, offers, along with a freshly edited text, an exceptionally helpful and critically aware Introduction and commentary. Paying particular attention in his Introduction to analysis of the play’s minor characters, Sheldon P. Zitner discusses Shakespeare’s social transformation of his source material, rethinking the attitudes to gender relations that underlie the comedy and determine its ruefully optimistic view of marriage. Interpretations are advanced less because they are arguable than because they are actable.

Allowing for the play’s openness to re-interpretation by successive generations of readers and performers, the editor provides a socially analytic stage history. Full notes and commentary continue previous editors‘ work of clarifying textual and performance problems of interest to both readers and actors.

Leitmotive

Liebe, Intrigen, Freundschaft, Missverständnisse

Location

Messina, Italien

Kaufgrund

Schule.

Plot

Insgesamt geht es im Grunde um das Missverständnis, dass Claudio vor der Hochzeit mit Hero glaubt, sie habe ihn betrügt, doch er sieht in dieser Nacht eine andere Frau. Hero hat ihn also gar nicht betrügt, doch der Pfarrer schlägt vor (da er an Heros Unschuld glaubt, im Gegensatz zu ihrem Vater Leonardo), dass Hero für tot erklärt wird. Hero wird darauf beerdigt und Leonato will Claudio vergeben, indem er ihm eine Cousine von Hero verspricht/verpflichtet, die genauso aussieht wie Hero. So kommt es, dass Hero und zwei andere verschleierte Frauen vor Claudio stehen, letztendlich trifft er so wieder auf Hero.

Die beiden heiraten endlich richtig und Beatrice, Heros Cousine, und Benedick , die sich in einer Nebenhandlung immer wieder gegenseitig ärgern, doch durch eine inszinierte Andeutung ihrer Liebe aufeinander aufmerksam gemacht werden.

Much Ado About Nothing ist eigentlich nicht zum Lesen geschrieben, sondern als Theaterstück. Zwar heißt es immer, Themen wie Liebe und Freundschaft seien immer aktuell, aber, wie ich finde, nicht die Darstellung dieser Themen. Kurz gesagt: die Figuren sind schwer zu verstehen.

Plot: 2/5
Charaktere: 3/5
Schreibstil: 2/5
Spannung: 2/5
Titel: 2/5
Cover: 3/5
Ende: 3/5
Preis/Leistung: 3/5

 

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